C'est la vie - Auszeit für Frauen 30.08.2022

Der „C’est la vie – Auszeit für Frauen“- Kreis fuhr zum 2. Mal nach Attendorn zu einer kabarettistischen Führung mit „Hedwich vom Himmelsberg“ ein. Diesmal ging es um die vielen neuen bzw. renovierten Gebäude und Straßen und um „Ausflüge“ in das historische Attendorn.

„Hedwich“, mit bürgerlichem Namen Anja Geuecke, gebürtig aus Ostwestfalen, lernte auf einer „Mischehenverhinderungsfahrt“ ihren Mann kennen. So kam sie vor vielen Jahren nach Attendorn. Gestartet wurde am und im Kino, dann machten sich alle auf zur Innenstadt. Viele humorvolle Erläuterungen gab es zu den Neuheiten und zur Stadtverschönerungen der 800 Jahre alten Stadt: Neu sind die Roststeelen, einige davon markieren die 4 historischen Stadttore, und die Würfel mit QR-Code mit Infos zur Stadt und einigen alten und neuen Geschäften. Lustig erläuterte sie Streitobjekte, erzählte von „Twersbracken“ die immer gegen alles sind („twers“ ist ein plattdeutscher Ausdruck für quer oder dagegen sein). Im Café Harnischmacher probierten alle Pralinen in Helmform, die „Iserköppe“. Die Geschichte dahinter: Schweden belagerte Attendorn im 30-jährigen Krieg. Die Attendorner schlugen die Schweden wohl mit Hilfe von unzähligen Bienenvölkern in die Flucht. Die Flüchtenden vergaßen einige Helme und Rüstungen. Die wurden dann zur vielfältigen Vorlage, nicht nur für Pralinen.

Eine Stärkung wartete nach der Besteigung des Bieketurms und ein Gläschen „Meßwein“ im Gewölbekeller des Pfarrheims. Dort schlüpfte Hedwich in die schaurige Rolle der Anna Katharina Schnüttgen, die 1783 Feuer legte und dafür sorgte, dass 4/5 der Stadt verbrannte.
Auch an den lebenslustigen Erzbischof Gebhard Truchseß (Truchseßgasse) wurde erinnert, der die Stadt für kurze Zeit evangelisch machte, weil er heiraten wollte. Um ihn rankt sich auch die Geschichte vom Katzenschuß auf der Burg Bilstein vor 425 Jahren. Auf dieses Ereignis geht auch der Karnevalsruf „Kattfiller“ zurück. Die Katze ist im Bieketurm „verewigt“.
Auch die Bedeutung der goldenen Frösche im Kreisel am Feuerteich konnte Hedwich aufklären: Hier gab es früher einen Teich mit vielen „Hucken“. Das ist ein plattdeutsches Wort für Frösche/Kröten.

Die Führung endete am neu aufgestellten historischen Torbogen des ehemaligen Franziskanerklosters, das nun vor dem Rathaus zu sehen ist.
Alle 31 Frauen waren sich einig: Es tat gut, so viel zu lachen. Einige Frauen ließen den Abend im Benediktiner Wirtshaus ausklingen.

Das nächste Mal (am Dienstag 25.10. um 19.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus) geht es um das Thema „Gestärkt in den Winter“. Dann ist die Kräuterfrau Carola Wolf zu Gast und gibt ganz praktische Impulse für die körperliche Stärkung durch Kräuter. Für die geistliche Stärkung wird Pfarrerin Martina Kämper dabei sein.

Konzert Jules Riding 17.06.2022

Jules Riding, erfolgreicher Singer-Songwriter aus Neuseeland hatte am 17. Juni 2022 in die Ev. Kirche in Valbert zu einem besonderen Konzert eingeladen.

Die zahlreichen Musikinteressierten, die trotz des warmen Grillwetters den Weg in die Kirche gefunden hatten, wurden von Dieter Busch, als Mitglied des Presbyteriums, zu Beginn herzlich begrüßt. Er danke allen, die an der Vorbereitung beteiligt waren, dabei besonders Andreas Gogarn, als „Verantwortlichen für den guten Ton“.

Mit christlichen Liedern, die zum Teil durch musikalische Einflüsse der Folkgrößen der 60er und 70er Jahre wie Bob Dylan, Paul Simon, Leonard Cohen u.a. geprägt waren, erzählte der Gitarrist und Sänger in seinen entschleunigten und teils nachdenklichen Songs über Stationen aus seinem Leben. Das Erlebte handelte von Konflikten, Enttäuschungen und er sang darüber, was ihm geholfen hat, schwere Lebenszeiten zu überwinden. Letztendlich habe, so seine Aussage, ein jahrelanger, täglicher Gang in die Kirche mit dazu beigetragen, sich eines Tages schlagartig von seinen Problemen zu befreien. „An diesem Tag kam es das einzige Mal in meinem Leben vor, dass ich in einer menschenleeren Kirche getanzt habe“, erinnerte sich der Musiker.

Jules Riding trug seine Gedanken und Lieder in Englisch vor und sie wurden für die Anwesenden von Dr. Volker Krüger ins Deutsche übersetzt. Die Liedtexte und Psalmen konnten dabei auch auf der großen Leinwand der Kirche mitgelesen und zum Teil auch mitgesungen werden.

Nach Beendigung des Konzertes bestand auch die Möglichkeit, als Erinnerung an diesen besonderen Abend, CDs von der eben gehörten Musik zu erwerben. Auch konnten die Besucher eine kleine Spende in ein bereitgestelltes Körbchen legen, da von Jules Riding kein Einritt erhoben wurde.
(Doris Busch)

C'est la vie - Auszeit für Frauen 15.06.2022

Exkursion mit C’est la vie - Gruppe zum Thema „Wald im Klimawandel - Hoffnungslichter“

„Wald im Klimawandel – Hoffnungslichter“ war das Thema einer Exkursion der Frauengruppe "C’est la vie" der Ev. Kirche in Valbert. Dazu trafen sich am 15. Juni interessierte Frauen mit dem Förster und Revierleiter des Forstbetriebsbezirks Meinerzhagen, Markus Gumpricht, auf dem Wanderparkplatz „Heed“.

Thema war natürlich sofort, die auch dort gut sichtbaren, abgeholzten Waldflächen aufgrund des Borkenkäferbefalls. Laut Markus Gumpricht sind die Gründe dafür ganz klar im Klimawandel zu finden. Durch das Ansteigen der Jahresmitteltemperatur und die reduzierten Niederschlagsmengen in den vergangenen Jahren, ist besonders die Fichte anfällig, denn sie benötigt viel Wasser. Steinreiche Böden und die dadurch entstehende geringe Wurzeltiefe tun ihr Übriges. Aber auch Laubbäume leiden bereits unter der Trockenheit. Fest steht, dass wir auch im Sauerland dauerhaft mit mehr Trockenheit und Wärme umgehen müssen, und das wird die Vegetation sichtbar beeinflussen.

Keine Fichten mehr im Sauerland anzupflanzen, ist aber nicht geplant. Standorte werden dabei beispielsweise die besser mit Wasser versorgten und weniger mit Sonne beschienenen Bereiche an Nordhängen sein. Ansonsten soll bei den Nadelhölzern mehr mit Kiefer, Weißtanne, Douglasie und der japanischen Lärche aufgeforstet werden. Das wird aber aufgrund der großen Flächen, noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Birken und andere Pflanzen werden sich deshalb als Vorreiter auf den abgeholzten Flächen ansiedeln und den Neuanpflanzungen als Schattenspender dienen.

Es wurde bei den Erläuterungen von Markus Gumpricht aber auch klar, dass wir allein durch das Anpflanzen neuer Baumarten keine Veränderung unserer Wälder auf Dauer erreichen: Wichtiger ist, dass wir als Gesellschaft umdenken und den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren.

Unter einem Blätterzelt aus Eichen und Buchen endete diese Veranstaltung mit einer „Waldhoffnungs-Geschichte“. Diese erzählt von einem Mann, der mit seinem Tun und nicht zuletzt mit Gottes Hilfe, der Natur einen neuen Durchbruch ermöglicht hatte. Nach der Rückkehr zum Parkplatz, gab es dort für alle in der Abendsonne noch einen kleinen Imbiss zum Abschied.
(Doris Busch)

C'est la vie - Auszeit für Frauen 26.04.2022

Das Team des C’est la vie - Auszeit für Frauen hatte am 26.04.2022 zum Thema „Historisches aus dem Märkischen Kreis“ in das Gemeindehaus eingeladen.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Andacht mit dem Hintergrund „Man sieht nur, was man weiß aber andere Sichtweisen können wir auch durch den Glauben entdecken“ erfolgte die Vorstellung der Referentin Frau Dr. Christiane Todrowski in Form eines Interviews. Sie ist die Leiterin des Kreisarchivs und der Landeskundlichen Bibliothek im Märkischen Kreis und vor einiger Zeit von Iserlohn nach Valbert umgezogen. Unter anderem ist sie für die zurzeit gezeigte Ausstellung im Geschichtsmuseum Lüdenscheid mit dem Thema „Führer, wir gehören dir“ mitverantwortlich. Regelmäßig wird sie zu Vorträgen für Heimatvereine von Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises gebucht.

Für den heutigen Abend hatte Frau Dr. Todrowski einen Vortrag über „Hamstern, Fringsen, Carepakete – Alltag im Märkischen Kreis zwischen Kapitulation und Währungsreform“ vorbereitet.

Der 2. Weltkrieg war zu Ende und viele Menschen waren inzwischen durch Evakuierung, Flucht oder Vertreibung im Märkischen Kreis angekommen - aber wo und wie sollten diese wohnen und ernährt werden. Zusätzliche Unterkünfte in Form von Baracken wurden eingerichtet und mit Lebensmittelkarten und mit Schulspeisungen konnte nur für eine kärgliche Ernährung gesorgt werden. Die von Amerika zur Verfügung gestellten Care-Pakete halfen hier zusätzlich weiter. Der Schwarzhandel blühte und Hamstern war überlebenswichtig. Der Kölner Kardinal Frings zeigte von der Kanzel herab Verständnis für das Stehlen von Kohle und Lebensmitteln, weshalb in der Bevölkerung für diese Art von Diebstahl das Wort »fringsen« in Umlauf kam. Nach der Währungsreform am 20.6.1948 entspannte sich dann die Lage langsam. Auch durch den US-amerikanischen Marshallplan in der Nachkriegszeit setzte allmählich durch humanitäre Hilfe wirtschaftlich und politisch eine Stabilisierung ein. Nach dem lehrreichen Vortrag mit entsprechenden Bildern fand noch ein reger Austausch zwischen den Anwesenden und der Referentin zum Thema statt.   

Mit Fürbitten und Gebeten, in denen auch die momentanen Kriegssituationen eingeschlossen wurden, sowie der musikalischen Unterstützung von „Music with friends“ endete dieser anspruchsvolle Abend.

(Doris Busch)

Regenbogenland am 10.04.2022

Knapp 50 kleine und große Leute feierten am Sonntag im Ev. Gemeindehaus miteinander Regenbogenland-Gottesdienst. Zunächst konnte in der „Spielstraße“ an vielen Tischen gespielt werden. Dann ging es um die Passionszeit und Ostern verbunden mit der Frage „Wer ist denn dieser Jesus“. Manches wurde deutlich durch den „Osterfilm“. Er erzählte vom Leben Jesu.
Es war ja Palmsonntag und als Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem und die Passionszeit gab es für jedes Kind ein buntes Kreuz an einem grünen Zweig. Zum Abschluss waren alle noch zu Würstchen im Brötchen und leckeren Getränken eingeladen. Michael und Felix von der Mühlen begleiteten den Morgen mit passenden Liedern. Das Mitsingen und die Bewegungen machten besonders viel Spaß.

(Bärbel Winterhoff)

Frühstück für Frauen am 02.04.2022

Mit „Hoffnung“ einem Song von Peter Maffay, eröffneten Michael von der Mühlen und Hanna Berghaus auf passende Weise einen bunten, anregenden Morgen mit gutem Frühstück, zu dem sich gut 100 Frauen ins Gemeindehaus, zum Frühstück für Frauen, einladen ließen.
Teamleiterin Birgit Sommer begrüßte alle Besucherinnen im Namen aller Mitarbeiterinnen herzlich. Sie freute sich, dass die Veranstaltung stattfinden konnte, wenn auch coronabedingt weniger Plätze zur Verfügung standen.

Es ging um das Thema „Heute mit Hoffnung leben, trotz gestern und morgen!“.
Zur gedanklichen Einstimmung kamen Frauen zu Wort, die hoffnungsvoll etwas anpacken wollten und sich mit Ermutigungs- und Einschüchterungsstimmen von innen und außen konfrontiert sahen.
Als Referentin war Karin Vorländer aus Denklingen zu Gast. Die Journalistin und Autorin engagiert sich in verschiedenen Organisationen. So liegen ihr Frauen-, Friedens- und Umweltthemen sehr am Herzen. In einem Interview mit Birgit Sommer erfuhren die Anwesenden unter anderem, dass die 4-fache Oma auch bei der Bürgerinitiative „Enkelfreundliche Welt“ in ihrem Wohnort mitarbeitet und, dass kleine Erfolge sie fröhlich machen.
Gleich zu Anfang ihres Referates versprach die Referentin keine Lösungen zum Thema „Hoffnung trotz gestern und morgen“, aber Anstöße zum Mit- und Weiterdenken. Zunächst ging es um Ereignisse der letzten Zeit: Corona, die Flut und den Krieg in der Ukraine. Sie machte Mut, gemeinsam zu hoffen, zu beten und aktiv zu sein. „Tu was, dann tut sich was! Leben Sie dankbar im Heute mit dem stillen Herzensgebet: Danke guter Gott, dass ich heute leben darf!“.
Sie warb auch dafür, Zuversicht aus überwundenen Schwierigkeiten der Vergangenheit zu schöpfen. Die Vergangenheit kann gleichzeitig Schatz und Last sein kann: „Es schadet uns nur, wenn wir uns festbeißen an den negativen Erfahrungen. Allerdings kann bei Vergangenheitsbewältigung auch professionelle Hilfe gefragt sein“, so die Referentin. „Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, das wird wachsen.“ war eine weitere Ermutigung positives zu erwarten. Sie stellte die Frage: „Lassen wir uns vom Mangel bestimmen oder nehmen wir das Gute wahr?“ Mit Psalm 23 als Einladung zu Zuversicht und Hoffnung kam sie zum Schluss: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Ganz viele Frühlingskränze und -gestecke hatten Christine Sachs und Sigrun Kuhns hergestellt als Tischdeko und darüber hinaus. Alle wurden für die Ukraine-Hilfe verkauft. Die Blumen dafür spendete Sieglinde Kaul. So kamen durch die Verkaufseinnahmen und zusätzliche Spenden 1.600 Euro zusammen.

Der Herbsttermin im November steht noch nicht fest, soll aber bald veröffentlicht werden.
Als Referentin wird dann Bettina Becker aus Magdeburg erwartet.
(Bärbel Winterhoff)

Tischflohmarkt für Kindersachen 12.03.2022

Am 12. März fand wieder der Flohmarkt für Kindersachen rund ums Gemeindehaus statt.
Aufgrund der vielen Anmeldungen gab es bei bestem Wetter eine Ausweitung der Stände auf den Parkplatz unterhalb des Gemeindehauses.
Kindersachen, Spielzeug und vieles mehr wechselte an diesem Tag den Besitzer. Das Organisationsteam um Silke Knorr hatte alles bestens vorbereitet und frische Waffeln, Kuchen, Torten und Pommes sorgten für das leibliche Wohl der Besucher und Besucherinnen. Der Reinerlös von ca. 700,-€ kommt als Unterstützung der Kirchgemeinde unserer diesjährigen Sommerfreizeit für Jugendliche zugute.

Das Team plant bereits für den Samstag, 13. August einen weiteren Tischflohmarkt, dann aber schwerpunktmäßig Sachen für größere Kinder.

(Andreas Gogarn)

Weltgebetstag in der Ev. Kirchengemeinde in Valbert

Auch an diesem 1. Freitag im März hatten wieder die Frauen aller Konfessionen zum Weltgebetstag eingeladen – so ebenfalls die Frauen von der Ev. Kirchengemeinde in Valbert.

„Zukunftsplan: Hoffnung“ war das Thema, das für dieses Jahr das zuständige Weltgebetstags-Komitee aus England, Wales und Nordirland ausgewählt hatte. Was wird aus uns werden? Wie wird es weitergehen – im alltäglichen Leben aber auch mit der Welt im Ganzen. Selten haben so viele Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft geblickt wie in der Zeit der Pandemie und jetzt ganz aktuell im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine.

Das von der Künstlerin Angie Fox gestaltete Titelmotiv und die daran angelehnte Tischdekoration mit Regenbogen und Taube als Symbol für Hoffnung und Frieden, stimmte die Besucherinnen bereits auf das Thema ein. Nach der Begrüßung erfuhren alle Anwesenden ganz Unterschiedliches über das Land, die Geschichte und die dort lebenden Menschen.

Entsprechend der vorgegebenen Gottesdienstordnung für diesen Tag, begann die Liturgie mit dem Eröffnungsgebet und dem Anzünden der „Hoffnungskerze“. Anschließend wurde das erste Lied von der Gruppe Music with Friends angestimmt, die eigens für diesen Nachmittag sämtliche Lieder eingeübt und begleitet hatte.

Der vorgesehene Bibeltext Jeremia (29, 10-14) für diesen Weltgebetstag ist Teil eines Briefes von Jeremia, in dem er Gottes Plan für die aus Jerusalem nach Babylon Verbannten darlegt: Sie werden noch lange in diesem fremden Land bleiben und sollen sich dort ein neues Leben aufbauen. Diese Szene wurde anstelle der vorgesehenen Bibellesung in Form eines Dialogs zwischen den „Ältesten der Verschleppten“ Mattathias und seiner Frau Ruth vorgetragen.

Auch auf den Britischen Inseln haben sich viele Menschen niedergelassen, nachdem sie aus ihrer Heimat geflohen sind und fühlen sich dort arm, einsam und ausgeschlossen. Stellvertretend berichten drei Frauen von ihrem Schicksal und wie Gottes Plan später für sie auf überraschende Weise zu Hoffnung und Segen wurde.

Alle Anwesenden hatten bei der Ankunft „Segensbändchen“ in Regenbogenfarben bekommen. Dieses Bändchen soll als Symbol der Hoffnung entsprechend dem Thema des diesjährigen Weltgebetstags stehen; denn auch unser Leben wird durch Sonnenschein und Regen bzw. gute und schlechte Zeiten bestimmt.

Nach den Fürbitten wurde eine Kollekte zusammengelegt, mit der als Zeichen der Liebe, des Friedens und der Versöhnung weltweit mehr als 100 Projekte unterstützt werden, die Frauen und Kinder stärken.

Zum Abschluss erfolgte die Übergabe der Kerze zum Weltgebetstag an eine Vertreterin der kath. Kirchgemeinde, da von dort im nächsten Jahr zu diesem Gottesdienst eingeladen wird.

Bei einem Kaffeetrinken mit teilweise landestypischen Speisen, fand dieser Nachmittag einen gemeinsamen Ausklang.
(Doris Busch)