Konfirmandenarbeit

Jugendliche, die etwas über den christlichen Glauben lernen und zu einem persönlichen Bekenntnis kommen wollen, treffen sich im kirchlichen Unterricht. In der Regel im 7. Schuljahr machen sich Jungen und Mädchen auf den Weg, um miteinander die verschiedenen des Bereiche Glaubens zu erkunden. Sie brechen auf zu einer Entdeckungsreise in das Land des Glaubens.

„Jesus Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf der Erde. Darum geht hin zu allen Völkern und macht sie zu Jüngerinnen und Jüngern. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und bringt ihnen alles bei, was ich auch Euch gelehrt habe. Denn siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis an das Ende der Welt!“ (Mt 28,18-20) Mit dem Tauf- und Missionsbefehl ist eigentlich schon der Grund genannt, warum zu jeder Gemeinde auch die Konfirmandenarbeit gehört.

Konfirmandenarbeit heute unterscheidet sich deutlich vom kirchlichen Unterricht vergangener Tage. Elemente und Methoden aus der Jugendarbeit, Gruppenphasen und Projekte prägen die Konfirmandenarbeit. Zur Konfirmandenarbeit gehört auch die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten.


Einmal im Monat

Zeit einiger Zeit wird treffen sich die Jugendlichen nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch einmal im Monat an einem Samstag. Die Treffen beginnen um 9.00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. 

Neben dem Pfarrer sind viele ehrenamtlich Mitarbeitende in die Konfirmandenarbeit eingebunden.